AUS DER PFARRE GASTERN – Firmkandidaten gestalten Kreuzwegandacht

AUS DER PFARRE GASTERN – Firmkandidaten gestalten Kreuzwegandacht

In der Pfarre Gastern gestalteten die Firmkandidatinnen und Firmkandidaten am 1. März 2026 eine eindrucksvolle Kreuzwegandacht, die von großer Tiefe und spürbarem Engagement geprägt war. Mit viel Sorgfalt und Kreativität bereiteten sie zu jeder Station ein passendes Symbol vor. Diese Zeichen des Glaubens durften von jüngeren Kindern zu einem Kreuz getragen werden – eine schöne Geste, durch die auch die Jüngsten aktiv eingebunden waren und sich als wichtiger Teil der Gemeinschaft erleben konnten. Claudia Steiner stimmte beim Gehen von Station zu Station ein Lied an.

Die Kinder erfuhren, was Jesus auf seinem Leidensweg erleben und erdulden musste. Der Kreuzweg machte deutlich: Auch wenn der Weg schwer und von Leid geprägt ist, finden sich immer wieder „Kraftfelder“ – Momente der Begegnung, des Trostes, der Hoffnung und der Ermutigung.
Das Geheimnis unseres Glaubens, „Von deinem Tod erzählen wir und an deine und unsere Auferstehung glauben wir“ –  wurde an diesem Nachmittag lebendig spürbar. Der Blick auf Ostern schenkt Zuversicht: Nach dem Tod gibt es einen neuen Anfang. Ostern wird so zum größten Jubelfest unseres Glaubens.

Die Pfarre Gastern freut sich sehr über das engagierte Mitwirken der Firmkandidatinnen und Firmkandidaten. Ihre intensive Vorbereitung, ihr verantwortungsvolles Gestalten und ihr offenes Glaubenszeugnis zeigen, wie wertvoll und lebendig die Firmvorbereitung ist.

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